Photovoltaik Versicherung sinnvoll

Grundsätzlich lässt sich zwischen zwei Arten einer Versicherung für eine Photovoltaikanlage unterscheiden: Die eine versichert den Schaden an der Photovoltaik (PV) selbst und wird als Photovoltaikversicherung bezeichnet. Auch die Schäden die nicht an der Anlage, sondern durch sie entstehen, lassen sich mit einer speziellen Haftpflichtversicherung versichern. Doch sinnvoll sind diese Versicherungen nur, wenn die Vertragsbedingungen stimmen. Besonders die Condor ist hier zu empfehlen.

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Ökotest hat Wohngebäudeversicherung getestet

TestplatzAnbieterTarifTestwertung
Platz 01InterRiskXXL" sehr gut"
Platz 02DEVKPremium "gut"
Platz 02Häger VersicherungsvereinTop 2013 "gut"
Platz 02Basler Ambiente Top "gut"
Platz 03DEVK Komfort "befriedigend"
Platz 03InterRisk XL"befriedigend"
Platz 03
Platz 03
Platz 03
Platz 03

Photovoltaik Versicherung 2018 sinnvoll: Investition ist durch Schäden gefährdet

Trotz Förderungen vom Staat muss zur Installation von Photovoltaikanlagen immer noch eine beträchtliche Summe investiert werden. Entstehen Schäden an der Solaranlage ist das besonders ärgerlich. Damit sich die Investition nachhaltig lohnt, sollten Schäden die durch Naturgewalten oder durch Menschenhand entstehen, durch eine Versicherung geschützt sein.

Was in den Bedingungen von Provinzial und VHV stehen sollte

Photovoltaik Versicherung sinnvoll 2017

Bei der Photovoltaikversicherung wird auch als Allgefahrenversicherung bezeichnet. Aus gutem Grund, denn: Die PV ist gegen alle Ereignisse, die nicht ausdrücklich im Versicherungsvertrag ausgeschlossen sind, versichert. Dies bedeutet für den potentiellen Versicherungsnehmer natürlich, dass er die Vertragsbedingungen der Anbieter einem ganz genauen Vergleich unterziehen muss, um nicht nur den Vertrag mit dem besten Preis, sondern auch mit den besten Konditionen zu finden.

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Betriebsversicherung 2020

Was abgedeckt ist – Marderbiss, Brand und Blitzschutz

Üblicherweise sind alle Schäden der PV-Anlage gedeckt, die durch folgende Ereignisse entstehen:

  • Feuer (also Brände, Explosionen)
  • Wasser (zum Beispiel Feuchtigkeitsschäden)
  • Naturereignisse (also unter anderem Blitzschlag, Sturm, Frost)
  • Diebstahl und Vandalismus
  • Tierbiss (zum Beispiel durch Marder)
 Klare Empfehlung von den Verbraucherschützern: Ein Vergleich

Zudem sind auch Konstruktions- und Materialfehler durch die PV-Versicherung abgedeckt. Auch wenn der Betreiber selbst Schäden verursacht – zum Beispiel durch unsachgemäße Bedienung – zahlt die Versicherung. Selbst bei Fahrlässigkeit gilt der Versicherungsschutz. Besonders aufgrund dieser kundenfreundlichen Bedingungen antworten Verbraucherschützer auf die Frage: „Ist die Photovoltaik Versicherung sinnvoll?“ mit einem Ja.

Ökotest – Alle Versicherungen gut bis sehr gut

Ökotest hat 25 Photovoltaikversicherungen einem Test unterzogen. Das erfreuliche Ergebnis: Gleich sieben Policen werden von den Experten zum Testsieger gekürt. Selbst das schwächste Angebot wird noch mit der Testnote gut bewertet. Die Ratgeber sehen das vor allem im starken Wettbewerb in diesem Wachstumsmarkt begründet.

Axa, Condor und Co.

Auch wenn die Policen sehr gut sind, grundsätzlich lohnt sich – wie bei jeder Versicherung – ein Vergleich allemal: Denn es gibt viele Möglichkeiten, die Beiträge zu senken ohne an Leistungen einzubüßen. So bieten die AXA und die Signal Iduna bei gleichzeitigem Abschluss einer Wohngebäudeversicherung (oder wenn diese bereits besteht) hohe Rabatte. Anbieter wie die Allianz  oder die Generali bieten die PV-Versicherung von vornherein nur als Zusatz zur Gebäudeversicherung an. Mit dem Vergleichsrechner lassen sich die Angebote kostenfrei und unverbindlich einem persönlichen Test unterziehen.

Installation durch Fachbetrieb

Die Montage der Photovoltaik sollte ein Fachbetrieb übernehmen, der sich auf diese Anlagen spezialisiert hat. Das ist bei vielen Versicherern Bedingung. Andere Versicherungsunternehmen sind da nicht so streng: Die Selbst-Installation ist erlaubt. In diesem Fall sollte aber eine Montageversicherung abgeschlossen werden. Etwa 100 Euro müssen dafür zusätzlich kalkuliert werden.

Diebstahl ist ein unterschätztes Risiko

Zu den unterschätzten Risiken gehört mit Sicherheit der Diebstahl. 2013 gab es laut dem dem Bundesverband der Solarwirtschaft 3,3 Millionen Solaranlagen ( auch Solarthermie), 2014 werden noch viele weitere dazukommen. Schließlich, so das ehrgeizige Ziel, sollen mit den umweltfreundlichen Energielieferanten bereits 2020 des Strombedarfs abgedeckt sein. Dieser Trend ruft auch Kriminelle auf den Plan, die die teuren Anlagen ungeniert abmontieren. Besonders dieser Umstand ist es, der die Photovoltaik Versicherung sinnvoll macht.

Betreiberhaftpflicht ist 2017 ebenfalls sinnvoll

Zusätzlich kann der Betreiber auch eine Betreiberhaftpflichtversicherng abgeschlossen werden. Diese deckt Schäden ab, die nicht an den Anlagen selbst, sondern durch ihren Betrieb an Dritten entstehen. Löst sich ein Modul beispielsweise ab und stürzt eines der Solarkomponenten vom Dach auf einen Passanten, muss der Versicherungsnehmer dafür nicht haften. Im übrigen erhält der Versicherungsnehmer, wie bei der normalen Haftpflicht auch, einen Rechtsschutz. Das Versicherungsunternehmen wehrt sich nämlich gegen unberechtigte Ansprüche notfalls auch vor Gericht.

 Was versichert sein sollte: Allgefahrendeckung meist zu teuer

Es sollte darauf geachtet werden, dass die Photovoltaik Betriebshaftpflichtversicherung folgende Risiken abgedeckt sind:

  • Personenschäden
  • Sachschäden
  • Vermögensschäden

Es sind jedoch auch andere Schadensfälle versicherbar. Dafür müsste der Interessent Rücksprache mit der Versicherung halten.

Stiftung Warentest: Diese Renditen sind bei der Photovoltaikanlage drin

Durch ständige Kürzungen des Gesetzgebers im Bereich der Solaranlagen ist die Rendite zwar heute niedriger als noch vor einigen Jahren. Da die Kosten für die entsprechende Technik aber immer günstiger werden, lohnt sich auch die Installation auf dem Dach des eigenen Hauses dennoch. Die Experten von Stiftung Warentest rechnen aus, dass aktuell immerhin fünf Prozent Rendite zu holen sind. Und das gute Gewissen, etwas für die Umwelt getan zu haben, gibt es kostenlos obendrauf.

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Photovoltaik Versicherung sinnvoll- Vergleich der Anbieter

Um wirklich unnötige Kosten zu sparen, ist es sehr wichtig die Angebote der Versicherer genau zu vergleichen. Denn die Niveaus zwischen Preis und Leistung können sehr unterschiedlich sein. Nur durch die Gegenüberstellungen der Offerten sind die genauen Vertragskonditionen zu erkennen. Auch Leistungsausschlüsse und Sondervereinbarungen können so kenntlich gemacht werden. Ein Vergleich spart letzten Endes nicht nur Zeit sondern auch am Ende viel Geld. Nützliche Versicherungen:

Keine Förderung mehr- Aber steuerlich als Betriebsausgabe zu beziffern

Die Regierung hat auch in 2014 beschlossen, dass der Bau von Solaranlagen nicht mehr weiter gefördert wird. Das hat auch für die Zukunft sehr weitreichende Auswirkungen. Hersteller verzeichnen einen großen Rückgang der Nachfrage. Viele Angestellte mussten ihren Beruf aufgeben. Durch die fehlende Unterstützung vom Staat, ist die Konkurrenz aus dem asiatischen Markt erdrückend. Es gibt bis jetzt nur noch einen Unterschied bei der Qualität der Verarbeitung. Doch wenn der Gesetzgeber die einheimischen Firmen nicht weiter schützt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass bekannte chinesische Hersteller ihre Waren in Europa verkaufen.

 Auch der Ertragsausfall sollte versichert sein

Allerdings: Durch die sinkenden Renditen bekommen Betreiber einen Schaden finanziell umso deutlicher zu spüren. Auch daher ist die Photovoltaik Versicherung sinnvoll. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Versicherer auch die Kosten ersetzt, die durch Ertragsausfall entstehen. Wenn die Anlage zum Beispiel nach einem Schaden durch Sturm oder Hagel nicht nutzbar ist, muss der Betreiber den von einem anderen Anbieter gekauften Strom selbst bezahlen – wenn der Ertragsausfall nicht versichert ist.

So berechnen sich die Kosten bei Concordia und Debeka und andere

Wer sich nach der Installation einer Anlage gegen möglichen Schaden versichern will, wird sich zunächst fragen: Was wird mich die Photovoltaikversicherung kosten? Grundsätzlich hängt der Jahresbeitrag für die Police von verschiedenen, sehr individuellen Faktoren ab. Dadurch kommt es bei in aller Regel ähnlichen Leistungen zu sehr unterschiedlichen Preisen. Daher sollten Verbraucher vor Abschluss eines Vertrags unbedingt vergleichen.

 Folgende Faktoren bestimmen die Beitragshöhe bei der PV-Versicherung

  • Größe der Photovoltaikanlage sowie deren Wert
  • Gebäude (Standort der Anlage, ob es sich um einen gewerblichen oder einen Wohnbau handelt)
  • Zusätzliche Risiken
  • Ausschluss von Leistungen

Photovoltaik Versicherung sinnvoll- Selbstbehalt mit Condor und Devk macht Sinn

Auch ein Selbstbeteiligung kann die Beitragskosten senken. Ein Selbstbehalt ist in den meisten Fällen aber ohnehin vorgesehen und kann von 100 bis 500 Euro rechnen. Generell liegen die Preise für eine Police zwischen 70 bis 150 Euro. Aufgrund dieser Preisspanne raten Finanztest, Ökotest und Fachzeitschriften zum Versicherungsvergleich.

Photovoltaik Versicherung 2017 sinnvoll

Generell wird eine Versicherung einer Photovoltaikanlage von Experten als sinnvoll bewertet. Trotz fallender Preise muss bei der Installation von Photovoltaik noch eine ansehnliche Summe Geld aufgewendet werden. Photovoltaikversicherungen schneiden zudem im Test im Durchschnitt sehr gut ab. Wer mit seiner Anlage also ein nachhaltiges Investment tätigen und lange Freude daran haben will, sollte über eine Police nachdenken. Denn im Laufe der Zeit können durch Witterungseinflüsse unterschiedliche Schäden entstehen.Ein Abschluss sollte erst dann erfolgen, wenn der Verbraucher die Versicherungen einem Vergleich unterzogen hat.

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